Tipps für Ihr perfektes Bewerbungsfoto JobCoaching - München

Um überhaupt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten, spielt das Bewerbungsfoto eine wichtige Rolle. Auf dem Foto sollten Sie einen guten Eindruck hinterlassen und einen freundlichen, offenen Gesichtsausdruck haben.

Ich empfehle auf jeden Fall das Foto bei einem Profi machen zu lassen. Selbstgemachte Fotos haben meist nicht die nötige Qualität.

Denken Sie daran die passende Kleidung zu tragen, die Ihrem angestrebten Beruf entspricht. Auf keinen Fall sollten Sie Festkleidung oder Partykleidung tragen, sondern eben Geschäftskleidung. Nicht umsonst sagt das Sprichwort: Kleider machen Leute!  Ein Friseurbesuch und bei den Damen ein geeignetes Make-up bringt Ihre Persönlichkeit auf dem Foto noch mal besonders zur Geltung.

Am besten ist es, wenn Sie den beigefügten Flyer downloaden und sich einige Beispiele vom Profi anschauen. Freundlicherweiser hat mir Tom Trenkle für meine Kunden diesen Flyer mit seinen speziellen Tipps und überzeugenden Beispielen zur Verfügung gestellt. Einige meiner Kunden haben Fotos bei Tom Trenkle, Fotografie machen lassen und hatten Erfolg damit.

Profitieren Sie von den Tipps für Ihr perfektes Bewerbungsfoto von Tom Trenkle: Zum Download hier clicken!

Jobmesse Jobcoaching München

Das ist die Gelegenheit für Sie!

Sie können in kurzer Zeit sehr viele Arbeitgeber kennen lernen und Ihr Vorstellungsgespräch üben.

Bei den Ansprechpartnern der ausstellenden Firmen können Sie direkt fragen, ob eine passende Stelle für Sie angeboten wird und welche Qualifikationen gefragt sind.
Das bedeutet allerdings auch, dass Sie sich für den Messebesuch gut vorbereiten sollten. Schauen Sie auf die Webseite der Jobmesse und machen Sie sich eine Liste von Firmen, die Sie interessant finden und unbedingt kennen lernen wollen. Zu diesen Unternehmen können Sie schon vorab auf der jeweiligen Unternehmenshomepage Informationen erhalten.

Auf folgende Fragen sollten Sie sich vorbereiten:

  • Welche neue Aufgabe suchen Sie?
  • Was bringen Sie an (Berufs-)Erfahrung mit?
  • Welche Abschlüsse (Beruf, Studien, Schule) haben Sie zu bieten?
  • Was können Sie besonders gut?
  • Was wollen Sie von dem Unternehmen wissen?

Wenn Sie vorher überlegen wie Sie diese Fragen beantworten würden, dann können Sie viel konkreter und zügiger auf die Fragen während der Jobmesse antworten.

Bereiten Sie eine Kurzvorstellung von sich vor, die Sie parat haben, wenn Sie während der Jobmesse etwas über sich sagen sollen. Zum Beispiel:

Name, Ausbildung, Berufserfahrung und welche Aufgabe Sie suchen.

Beispiel:
Meine Name ist Rosi Mustermann und ich bin gelernte Fremdsprachen-Korrespondentin. Ich habe 5 Jahre Berufserfahrung in der Auftragsabwicklung und Kundenbetreuung in einem Technologie-Unternehmen erworben. Nun suche eine neue Aufgabe und Herausforderung. Haben Sie eine passende Stelle für mich?

Meistens geht es nur um den Einstieg ins Gespräch. Danach können Sie mit Ihren vorbereiteten Fragen weitermachen und nachfragen.

Es ist gut eine ausgedruckte Bewerbungsmappe dabei zu haben. Aber verteilen Sie diese nicht so einfach und überall. Aus meiner Sicht ist es gut die Unterlagen dabei zu haben, um bei Bedarf nachschauen zu können, wenn Sie nach Details gefragt werden.

Am Tag der Jobmesse sollten Sie sich sorgfältig ankleiden, damit Sie einen guten ersten Eindruck machen. Nehmen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in einer ordentlichen Mappe mit. Dazu Ihren vorbereiteten Fragenkatalog, Visitenkarten (falls vorhanden), einen Block und einen Stift.

Auf der Messe angekommen legen Sie am besten gleich los und besuchen Sie die Stände der Unternehmen, die Sie besonders interessieren. Mein Tipp ist, am besten gleich zu Beginn der Messe dort sein. Da sind die Ansprechpartner noch fit und motiviert.

Bei der ersten Firma werden Sie noch etwas unsicher sein, da Sie sich in einer ungewohnten Situation befinden. Mit der Zeit werden Sie merken, dass es immer leichter wird. Nutzen Sie die Messe, um mit möglichst vielen Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Sie können Ihre Fragen stellen und werden dadurch zu einem interessanten Gesprächspartner.

  • Fragen Sie konkret nach, ob eine passende Position für Sie vorhanden ist und ob Ihre schriftliche Bewerbung erwünscht ist.
  • Fragen Sie nach Fähigkeiten und Qualifikationen, die von den Unternehmen gesucht werden.
  • Fragen Sie danach, was Sie an Qualifikationen brauchen, um eine bestimmte Aufgabe zu übernehmen.
  • Fragen Sie, ob Initiativbewerbungen willkommen sind

Dazu bietet die Jobmesse eine einmalige Chance.
Bei schriftlichen Bewerbungen erhalten Sie meistens nur pauschale Absagen. Während der Messe können Sie gezielt nachfragen und sich für Ihre nächste Bewerbung besser vorbereiten.

Tatsache ist, dass alle Firmen, die auf dieser Jobmesse ausstellen auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind. Denn sonst würden sie nicht in Personal und Geld für den Messeauftritt investieren.

Schließen Sie das Gespräch ab, in dem Sie nach dem Namen bzw. der Visitenkarte des Gesprächspartners fragen. Dann können Sie sich bei einer nachfolgenden schriftlichen Bewerbung auf das Gespräch beziehen. Nehmen Sie auch die Prospekte mit, die die Firmen mitgebracht haben.

Zu Hause können Sie dann noch mal in aller Ruhe über die geführten Gespräche nachdenken und Ihre Eindrücke Review passieren lassen. Überlegen Sie nun bei welchen Firmen Sie sich bewerben wollen.
Aber warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Bewerbung, denn Sie sind nicht der einzige Bewerber auf die freie Stellen.

Fazit:
Jobmessen sind eine gute Übung für die kommenden Vorstellungsgespräche und Sie können in kurzer Zeit viele Unternehmen kennenlernen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Gelegenheit  auf dem Weg zur neuen Aufgabe nutzen!

Die Termine für die Jobmesse in anderen Städten finden Sie unter Jobmessen.

 

Bewerbungsmappe Initiativbewerbung JobCoaching - München

Größte Sorgfalt bei der Erstellung einer Bewerbungsmappe ist wichtig!


Die Bewerbungsmappe spiegelt die persönliche Einstellung des Bewerbers wieder.

Eine optisch und inhaltlich perfekt gestaltete Bewerbungsmappe unterstreicht das ernsthafte Interesse an einer neuen Aufgabe.

Eine schnell erstellte Bewerbungsmappe mit Fehlern oder Flecken sagt mehr über den Bewerber aus als ihm lieb ist.

Das gilt sowohl für Bewegungsmappen, die online verschickt werden, als auch für Bewerbungsmappen, die mit der Post verschickt werden.
Aus diesem Grund sollte eine Bewerbungsmappe immer mit größter Sorgfalt erstellt werden.

 

 Hier eine Checkliste, die Ihnen bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsmappe hilft:

Papier:

Verwenden Sie ordentliches, weißes DIN A 4 Papier, ohne Linien oder Karos. Für den Computer gibt es so genanntes Kopierpapier 80g/m für den Drucker. Diese Qualität können Sie gut verwenden. Bitte nur einseitige bedrucken.

Layout:

Nutzen Sie das Format für Geschäftsbriefe (DIN 5008)

Schrifttyp:

Verwenden Sie einig einen gängigen Schrifttyp wie Arial, Calibri oder Times roman in der Schriftgröße 12pt oder 11pt. Achten Sie auf beste Druckqualität, das bedeutet keine Tintenflecken, Eselsohren oder ähnliche Verzierungen.

Text:

Lassen Sie genügend Rand und Gliedern Sie ihren Text übersichtlich. Bitte achten Sie auf die neue deutsche Rechtschreibung und vermeiden Sie Tippfehler. Auch der kleinste Tippfehler kann dazu führen, dass ihre Bewerbung sofort aussortiert wird.

Mappe:

Sehr oft sieht man die Bewerbungsmappen dreifach gefaltet. Von der Qualität her sind diese meistens aus Pappe und müssen sehr pfleglich behandelt werden, damit keine Gebrauchsspuren entstehen. Sehr schnell entstehen Fingerabdrücke oder die Ecken sehen abgenutzt aus. Von daher sind Plastikmappen unempfindlicher. Plastikmappen sind meistens deutlich günstiger im Einkauf. Gehen Sie davon aus, dass die Bewerbungsmappen heutzutage nicht mehr zurückgeschickt werden. Ich empfehle meinen Kunden eine ordentliche Mappe aus Plastik in einer dezenten Farbe zu verwenden.

Sortierreihenfolge:

Grundsätzlich gilt bei der Zusammenstellung der Bewerbungsmappe folgende Reihenfolge:

  1. Anschreiben
  2. Lebenslauf
  3. Arbeitszeugnisse
  4. Ausgewählte Zertifikate von Weiterbildungen
  5. Praktikumszeugnisse
  6. Abschlussurkunde vom Studium
  7. Nachweis der Berufsabschlüsse
  8. Nachweis der Schulabschlüsse

Bitte erstellen Sie ordentliche, lesbare Kopien von ihren Zeugnissen bzw. Nachweisen. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie bei einigen Unternehmen auch die Originale vor dem Abschluss eines Arbeitsvertrages zur Einsicht mitbringen müssen.

Adressierung:

Verwenden Sie einen passenden Briefumschlag für Ihre Bewerbungsmappe. Versehen Sie diesen mit Ihrem Absender und der Empfängeradresse. Bitte achten Sie auf ausreichende Frankierung. Versenden Sie den Brief ganz normal, also ohne Einschreiben oder Express.

Wenn Sie diese Grundsätze bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsmappe berücksichtigen, haben Sie schon gravierende Fehlerquellen ausgeschaltet.

Initiativbewerbung JobCoaching - München

Die Initiativbewerbung ist eine der wirkungsvollen Methoden, um sich direkt bei Unternehmen zu bewerben.

Da viele Unternehmen dazu über gegangen sind, Stellen nicht mehr auszuschreiben, bieten sich durch die Initiativbewerbung neue Chancen.

Beim Recherchieren im Internet findet man eine Vielzahl von Unternehmen, die auf Ihren Webseiten in der Rubrik Job / Karriere eine Chance zum Senden einer Initiativbewerbung geben.

Bei der Recherche von Firmen für die Initiativbewerbung können Sie wie folgt vorgehen:

  • Suche von Firmen in Ihrer Branche im Internet
  • Als Suchkriterium auch den Ort angeben an dem Sie arbeiten wollen
  • Durchsicht der Unternehmen
  • Übernahme der Adresse und Kontaktdaten in eine Exceltabelle

Initiativbewerbung:

  • Verfassen der Initiativbewerbung
  • Abschicken der Initiativbewerbung per Email oder per Post
  • Hinweis auf die abgeschickte Bewerbung in der Excel-Tabelle

Je nach Reaktion auf Ihre Initiativbewerbungen verändern Sie die Kriterien für Ihre Firmensuche und schicken Sie die nächsten Bewerbungen ab. Dran bleiben lohnt sich auf jeden Fall. Je mehr Bewerbungen Sie verschickt haben, desto mehr “Eisen im Feuer” haben Sie.

Durch eine Initiativbewerbung haben Sie die Chance noch nicht öffentlich ausgeschriebenen Stellen im Verdeckten Arbeitsmarkt zu erreichen.